Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge

Sie sind hier: Startseite / Kinder- und Jugendpsychiatrie / Die Kinder- und Jugendpsychiatrie / Stationäre Versorgung

Stationäre Versorgung

KLINISCHER BEREICH

Stationärer Bereich für Kinder

  • Kinderstation
  • Eltern-Kind-Station
  • Tagesklinik für Kinder

 

Häufige Aufnahmegründe im Kindesalter:

  • Angststörungen (Trennungsangst, Schulvermeidung, Schulangst, et cetera)
  • Zwangsstörungen
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Autistische Störungen
  • Schwere Bindungsstörungen
  • Eltern-Kind-Interaktionsstörungen
  • Aufmerksamkeitsstörung
  • Störung des Sozialverhaltens

 


 

Stationärer Bereich für Jugendliche

  • Jugendstation 1 + 2
  • Jugendstation 3
  • Jugendstation 4
  • Tagesklinik für Jugendliche

 

Häufige Aufnahmegründe im Jugendalter:

  • Depression und Suizidalität
  • Selbstverletzendes Verhalten, posttraumatische Belastungsstörungen, schwere Anpassungsstörungen
  • Angst- und Zwangsstörungen
  • Essstörungen (Anorexie, Bulimie)
  • Störungen der Persönlichkeitsentwicklung
  • Psychosen
  • Psychische Störungen bei chronischen körperlichen Erkrankungen

 


 

Bei stark ausgeprägten psychischen oder psychosomatischen Problemen kann ein stationärer oder teilstationärer (tagesklinischer) Aufenthalt mit den vielfältigen Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten geeignet sein, schwierige Situationen zu klären und Distanz zu schaffen.

Eine frühzeitige gezielte Diagnostik und eine rechtzeitige und qualifizierte stationäre Behandlung können helfen, dass es nicht zur Chronifizierung von psychischen Störungen kommt und die persönliche und schulische Entwicklung des Kindes / Jugendlichen nicht beeinträchtigt wird.

 


 

Der stationäre und teilstationäre Bereich der Klinik umfasst:

  • einen Bereich für Kinder mit einer Kinderstation (12 Plätze), einer Eltern-Kind-Station (4 Plätze) und einer Tagesklinik für Kinder (10 Plätze)
  • einen Bereich für Jugendliche mit vier Jugendstationen (insgesamt 24 Plätze) und einer Tagesklinik für Jugendliche (4 Plätze).

Die Aufnahme erfolgt nach Schwere der Problematik, familiärer Gesamtsituation und Dringlichkeit.

 


 

Die stationären Teams sind multiprofessionell und bestehen aus:

  • Ärzten sowie Fachärzten für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
  • Dipl.-Psychologen, Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichentherapeuten
  • Fachtherapeuten (Ergotherapeuten, Musiktherapeut, Gestalttherapeutin, Kunsttherapeutin, Sporttherapeutin, Tanztherapeutin, Sozialarbeiterinnen)
  • Fachschwestern und Pfleger
  • Erziehern und Sozialpädagogen

 


 

Unser diagnostisches Angebot:

  • Ausführliche Anamneseerhebung mit entwicklungspsychopathologischem Befund
  • multimodale Verhaltens- und Psychodiagnostik unter Verwendung von Verhaltensbeobachtung, strukturierten Interviews, Fragebogenverfahren sowie projektive Verfahren
  • neuropsychologische Diagnostik, einschließlich Intelligenz-, Entwicklungs-, und Teilleistungsdiagnostik
  • internistische und neurologische Diagnostik, einschließlich EEG-Ableitung und bildgebender Diagnostik
  • Unsere psychotherapeutischen Angebote sind fester Bestandteil der multimodalen Behandlung und umfassen sowohl Einzel- als auch Gruppenangebote. Die Psychotherapie bezieht sowohl den Patienten, als auch die Eltern und gegebenenfalls die Schule mit ein.
  • Einzeltherapie des Kindes / Jugendlichen auf kognitiv-verhaltenstherapeutischer, psychodynamischer oder nondirektiver Grundlage
  • Gruppentherapien auf kognitiv-verhaltenstherapeutischer, psychodynamischer oder nondirektiver Grundlage
  • Elternberatung und Familientherapie auf kognitiv-verhaltenstherapeutischer oder systemischer Grundlage
  • Medikamentöse Therapie
  • Erarbeitung von Hilfen für die Familien (Sozialarbeit, Kontakt zur Jugendhilfe, Selbsthilfegruppen, multimodalen Setting durch mit Einzeltherapie, Elterngesprächen, Elterntraining, sozialem Kompetenztraining in der Gruppe, Verstärkerplan, Kinderkonferenz, Tanzstunde, Eltern-Kindspielstunde, Hospitation der Eltern und Hausbesuch)
  • Ergo-, Gestalt-, Musik-, Kunst-, Sport- und Tanztherapie

Die Beschulung der Kinder und Jugendlichen durch die Johann-Christoph-Winter-Schule stellt einen wichtigen Bestandteil des Therapiekonzeptes dar. Der Behandlungsplan wird individuell und in enger Absprache sowie Mitarbeit mit den Eltern/Bezugspersonen erstellt.