Patienten

Sehr geehrte Eltern,
liebe Kinder und Jugendliche,

mit unserem Internetauftritt möchten wir Ihnen/Euch eine Orientierungshilfe an die Hand geben. Dieser soll einen Überblick über unser Leistungsangebot und unsere Abläufe bieten - ein persönliches Gespräch aber keinesfalls ersetzen. 

 

Einige Informationen über unsere Klinik

  • Im Jahr 1988 Klinikgründung und zuständig für die ambulante, teil- und vollstationäre psychiatrische/psychotherapeutische Behandlung von Kindern und Jugendlichen.
  • Pflichtversorgungsauftrag für einige Stadtteile Kölns und den Rhein-Erft-Kreis mit fast 800.000 Einwohnern.
  • Wir behandeln im Jahr über 1.000 Patienten ambulant und mehr als 360 Patienten teil-/ vollstationär.
  • Die KJP verfügt über 40 vollstationäre und 20 tagesklinische Plätze, verteilt auf insgesamt 7 Stationen.
  • Fachgutachter im Auftrag von Behörden und Gerichten.
  • Als Universitätsklinik gehen wir unseren Lehrverpflichtungen in der Aus-, Weiter- und Fortbildung nach, führen Supervisionen sowie Forschungsprojekte durch.

 

Behandlungsablauf

  • Das Erstgespräch dauert in der Regel mit der gesamten Familie ca. 50 Minuten und findet meist am Vormittag statt.
    In diesem ersten Gespräch können Sie ausführlich mit dem Arzt/Therapeuten die Vorstellungsgründe erörtern. Dabei spielt auch eine Rolle, wie Sie sich die Auffälligkeiten erklären und was bislang unternommen wurde. Bei spezieller Fragestellung kann auch eine Vermittlung in eine unserer Spezialambulanzen erfolgen.
    Am Ende fassen wir alles für Sie zusammen und besprechen einen “Auftrag”, den wir mit Ihnen bearbeiten wollen.
  • Fachübergreifende Diagnostikphase: Nach dem Erstgespräch schließen sich - je nach Problematik - individuelle Untersuchungs-/Therapietermine mit dem Kind/Jugendlichen oder der Familie an (Dauer: ca. 2 - 3 Monate). 
  • Das Auswertungsgespräch erfolgt mit den Eltern und ggfs. mit dem Kind/Jugendlichen. Die Ergebnisse der Diagnostik und die weiteren Behandlungsschritte (ambulant, teil- oder vollstationär) werden ausführlich besprochen und als abschließenden Arztbericht dem überweisenden Arzt zugesandt.