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AG Neuroimaging und Neuropsychologie bei Bewegungsstörungen
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AG Neuroimaging und Neuropsychologie bei Bewegungsstörungen

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Leitung

Priv.-Doz. Dr. Carsten Eggers

 

Ärztliche Mitarbeiter:

Bettray_Lisa Maria_MFK_4232.jpgDr. Lisa Bettray
Telefon: +49 221 478-86116
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schwartz-frank-uniklinik-koeln.jpgFrank Schwartz
Telefon: +49 221 478-86116
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tahmasian_masoud_MFK_1646.JPGDr. Masoud Tahmasian
Telefon: +49 221 478-98566
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Wissenschaftliche Mitarbeiter

bronka_magdalena_1634.jpgDipl.-Psych. Magdalena Bronka
Telefon: +49 221 478-32150
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lewis_catharine_1728.jpgDr. rer. medic. Catharine J. Lewis
Telefon: +49 221 478-97435
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maier_franziska_1715.jpgDr. rer. nat. Dipl.-Psych. Franziska Maier
Telefon: +49 221 478-97435
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Kölner Parkinson Netzwerk

dano_richard_MFK_1120.jpgRichard Dano
Parkinson-Pfleger
Telefon: +49 221 478-98882
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Studenten/Doktoranden

  • Andrea Greuel
  • Miriam Günther
  • Younis Nahhas
  • Luisa Rochhausen
  • Juliane Schill
  • Fabian Schaible
  • Kim Williamson

 

In der Arbeitsgruppe Neuroimaging und Neuropsychologie bei Bewegungsstörungen werden die beiden großen Forschungsschwerpunkte der funktionellen Bildgebung bei Basalganglienerkrankungen sowie Aspekte der neuropsychologischen /neuropsychiatrischen Veränderungen sowie Lebensqualitätsaspekte bei Bewegungsstörungen untersucht. Die junge Arbeitsgruppe ist vor allem durch ihren interdisziplinären Anteil gekennzeichnet: Humanmediziner, Psychologen sowie Gesundheits- und Krankenpfleger arbeiten in einem dynamischen Team zusammen, um Forschungsfragen aus verschiedenen Blickwinkeln auf höchstem wissenschaftlichen Niveau zu beantworten. Der innovative Methodenmix aus funktioneller Bildgebung und empirischer Neuropsychologie und Neuropsychiatrie erlaubt auch die Beantwortung komplexer Fragestellungen zur Pathogenese von Bewegungsstörungen. Insbesondere verschiedene Aspekte der Lebensqualität werden durch einen hohen Praxisbezug innerhalb der Arbeitsgruppe erforscht – aber auch praktisch umgesetzt und angewendet.

Bei Interesse an einer Mitarbeit im Rahmen einer Promotion, Masterarbeit oder eines Praktikums freuen wir uns über initiative Bewerbungen.

Kooperationen:

Die AG Neuroimaging und Neuropsychologie bei Bewegungsstörungen arbeitet in enger Kooperation mit der AG Bewegungsstörungen und Tiefe Hirnstimulation (http://neurologie-psychiatrie.uk-koeln.de/neurologie/forschung/ag-bewegungsstoerungen-tiefe-hirnstimulation) und ist Teil der Klinischen Forschergruppe 219 Basalganglien-Kortex-Schleifen:
Mechanismen pathologischer Interaktionen und ihre therapeutische Modulation (http://neurologie-psychiatrie.uk-koeln.de/neurologie/forschung/assoziierte-projekte2/klinische-forschergruppe-219-dfg).

Nationale Kooperationspartner:

  • Center für Neuropsychologische Diagnostik und Intervention (CENDI), Universität Vechta: Prof. Dr. Elke Kalbe
  • Institut für Neurogenetik, Universität Lübeck: Prof. Dr. Christine Klein
  • Klinik für Nuklearmedizin, Uniklinik Köln: Prof. Dr. A. Drzezga
  • Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung: PD Dr. Marc Tittgemeyer, Dr. Lutz Kracht, Dr. Stefan Vollmar
  • Technische Universität München, Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie: Dr. Christian Sorg
  • Universitätsklinikum Frankfurt, Klinik für Neurologie: Prof. Dr. Rüdiger Hilker

 

Internationale Kooperationspartner:

  • Barrow Neurological Institute, Phoenix, Arizona: George Prigatano
  • Feinstein Institute for Medical Reserach, Feinstein Center for Neuroscience, NYC: Prof. Dr. David Eidelberg, Florian Holtberndt
  • Health Science Center at Houston, University of Texas: Thomas D. Meyer
  • Institute of Neurology, Queens-Square, London: Prof. Dr. John Rothwell, Dr. Diane Ruge
  • Integrated Biobank Luxemburg (IBBL): Prof. Dr. Fay Betsou
  • Luxemburg Center for System Biomedicine (LCSB): Prof. Dr. Rudi Balling, Prof. Dr. Nico Diederich, Dr. Jean-Pierre Trezzi, Dr. Karsten Hiller
  • Radboud University, Nijmegen: Prof. Dr. Bas Bloem
  • Tel Aviv Sourasky Medical Center: Prof. Dr. Nir Giladi, Dr. Tanya Gurevich

 

 

Neuroimaging

Abbildung: Beispiel unterschiedlicher Nuklidbelegung bei akinetisch-rigiden Parkinson-Syndromen (Abbildung oben) sowie tremordominanten Parkinson-Syndromen (Abbildung unten). Abbildung entnommen aus Eggers et al.  Mov Disord 2011

Der Schwerpunkt Bildgebung bei Bewegungsstörungen umfasst die Darstellung von pathologischen Veränderungen bei Patienten z. B. mit Morbus Parkinson oder Dystonie in Schnittbildern. Es können Veränderungen von einzelnen Hirnstrukturen oder auch Neurotransmittersystemen sowie die Veränderungen von Netzwerken während Bewegungsabläufen gezeigt werden. Zur Anwendung kommen hierbei bspw. die Positronenemissionstomographie (PET), die Single-Photon-Emissionstomographie (SPECT) oder resting-state fMRT. Diese funktionell bildgebenden Verfahren ermöglichen die Darstellung von krankheitsspezifischen Veränderungen in-vivo. Neueste Entwicklungen umfassen vor allem die multimodale Untersuchungstechniken durch Kombination verschiedener Verfahren (z. B. resting-state fMRT + PET).

 

Neuropsychologie

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Die neuropsychologischen und neuropsychiatrischen Veränderungen bei Bewegungsstörungen, insbesondere dem Morbus Parkinson, haben einen großen Einfluss auf die Lebensqualität von Patienten und auch deren Angehörigen.

Ziel der Arbeit in dieser Arbeitsgruppe ist es somit, die krankheits- und therapieassoziierten Veränderungen zu erfassen und zu beschreiben; geeignete Skalen für die Diagnostik und Therapie zu entwickeln und mit innovativen, integrativen Behandlungskonzepten die Lebensqualität von Patienten, vor allem mit Parkinsonscher Erkrankung, zu verbessern. Auch die Angehörigen, die einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität des Patienten beitragen, werden berücksichtigt.

Die Kenntnisse unserer Arbeitsgruppe umfassen verschiedene methodische Bereiche der neuropsychologischen und psychiatrischen Forschung: zum einen statistische multivariate Analyseverfahren, Testdiagnostik und Kenntnisse der gängigen neuropsychologischen und psychiatrischen Testdiagnostik. Desweiteren ist die psychometrische Entwicklung und Validierung von Skalen und die Durchführung sowie Analyse von Interviews mit Patienten und Angehörigen (Inhaltsanalyse nach Mayring) ein Themenbereich dieser Arbeitsgruppe.

 

Kölner Parkinson Netzwerk

Die Parkinsonsche Krankheit ist die häufigste neurologische Erkrankung im fortgeschrittenen Alter. Je nach Erkrankungsdauer und -intensität kann es zu Problemen bei der Lebensführung, der geistigen Leistungsfähigkeit oder der sozialen Interaktion kommen.

Ziel dieses Projektes ist, durch die enge Zusammenarbeit und Verzahnung von stationären und ambulanten Versorgungsmöglichkeiten eine Verbesserung der Lebensqualität und Beweglichkeit von Patienten mit Morbus Parkinson zu erzielen.

Teilnehmende Patienten werden im Rahmen des Kölner Parkinson Netzwerkes engmaschig durch einen niedergelassenen Facharzt für Neurologie, einen Experten aus dem Zentrum für Bewegungsstörungen der Uniklinik Köln sowie einen Parkinson-Pfleger unterstützt. Durch eine verbesserte Kommunikation mit niedergelassenen Fachärzten und raschere Anpassung auf Verschlechterungen des Patientenzustandes soll eine optimierte Versorgung der Parkinson-Patienten gewährleistet werden. Dieses Projekt wird wissenschaftlich begleitet um festzustellen, ob sich durch die individualisierte, dynamische Betreuung von Patienten im Rahmen des Parkinson Netzwerkes eine optimierte Versorgung der Patienten erreichen lässt.

Weitere Informationen zum Kölner Parkinson Netzwerk finden Sie hier: www.koelner-parkinson-netzwerk.de

 

 

Ausgewählte Publikationen der Arbeitsgruppe

2015

Tahmasian M, Bettray L, van Eimeren T, Drzezga A, Timmermann L, Eickhoff CR, Eickhoff SB, Eggers C.
A systematic review on the applications of resting-state fMRI in Parkinson’s disease: Does dopamine replacement therapy play a role?
Cortex 2015 in press

Eggers C, Günther M, Rothwell J, Timmermann L, Ruge D.
Theta burst stimulation over the supplementary motor area in Parkinson's disease.
J Neurol. 2015 Feb;262(2):357-64. doi:10.1007/s00415-014-7572-8. Epub 2014 Nov 11.

Markser A, Maier F, Lewis CJ, Dembek TA, Pedrosa D, Eggers C, Timmermann L, Kalbe E, Fink GR, Burghaus L.
Deep brain stimulation and cognitive decline in Parkinson's disease: The predictive value of electroencephalography. J Neurol. 2015 Jul 11.

Holtbernd F, Ma Y, Peng S, Schwartz F, Timmermann L, Kracht L, Fink GR, Tang CC, Eidelberg D,Eggers C.
Dopaminergic correlates of metabolic network activity in Parkinson's disease. Hum Brain Mapp. 2015 Jun 3. d

Lewis CJ, Maier F, Horstkötter N, Eggers C, Visser-Vandewalle V, Moro E, Zurowski M, Kuhn J, Woopen C, Timmermann L,
The impact of subthalamic deep brain stimulation on caregivers of Parkinson's disease patients: an exploratory study. J Neurol. 2015 Feb;262(2):337-45.

Lewis CJ, Maier F, Horstkötter N, Zywczok A, Witt K, Eggers C, Meyer TD, Dembek TA, Maarouf M, Moro E, Zurowski M, Woopen C, Kuhn J, Timmermann L.
Subjectively perceived personality and mood changes associated with subthalamic stimulation in patients with Parkinson's disease. Psychol Med. 2015 Jan;45(1):73-85. doi: 10.1017/S0033291714001081.

Maier F., Ellereit AL, Eggers C, Lewis CJ, Pelzer E, Kalbe E, Ernstmann N, Prigatano GP, Fink GR, Timmermann L.
Development and psychometric evaluation of a scale to measure impaired self-awareness of hyper- and hypokinetic movements in Parkinson’s disease. J Int Neuropsychol Soc (2015). doi: 10.1017/S1355617715000107.

 

2014

Dano R, Weise L, Williamson K, Schmidt K, Timmermann L, Eggers C.
Efficacy of multidisciplinary care in Parkinson’s disease. Abstract MDS Conference June 2014

Eggers C, Günther M, Rothwell J, Timmermann L, Ruge D.
Theta burst stimulation over the supplementary motor area in Parkinson's disease. J Neurol. 2014 Nov 11.

Eggers C, Schwartz F, Pedrosa DJ, Kracht L, Timmermann L.
Parkinson's disease subtypes show a specific link between dopaminergic and glucose metabolism in the striatum. PLoS One. 2014 May 21;9(5):e96629. doi: 10.1371/journal.pone.0096629.

Lewis CJ, Maier F, Eggers C, Pelzer EA, Maarouf M, Moro E, Zurowski M, Kuhn J, Woopen C, Timmermann L.
Parkinson's disease patients with subthalamic stimulation and carers judge quality of life differently. Parkinsonism Relat Disord. 2014 May;20(5):514-9. doi: 10.1016/j.parkreldis.2014.02.009.

Lewis CJ, Maier F, Horstkötter N, Eggers C, Visser-Vandewalle V, Moro E, Zurowski M, Kuhn J, Woopen C, Timmermann L.
The impact of subthalamic deep brain stimulation on caregivers of Parkinson's disease patients: an exploratory study. J Neurol. 2014 Nov 9.

Maier F, Merkl J, Ellereit AL, Lewis CJ, Eggers C, Pedrosa DJ, Kalbe E, Kuhn J, Meyer TD, Zurowski M, Timmermann L.
Hypomania and mania related to dopamine replacement therapy in Parkinson's disease. Parkinsonism Relat Disord. 2014 Apr;20(4):421-7. doi: 10.1016/j.parkreldis.2014.01.001.

Pedrosa DJ, Kahraman D, Schmidt M, Drzezga A, Timmermann L, Eggers C. Parkinson’s disease with a predominant right-sided putaminal FP-CIT SPECT deficiency shows stronger decline of asymmetry over time. Basal Ganglia. December 2014; 4(3–4):101–108.

 

2013

Bettray LM, Eggers C, Quatuor EL, Florin E, Reck C, Pauls AK, Barbe MT, Fink GR, Timmermann L. Discontinuities in slow finger movements in patients with Parkinson's disease. Neurosci Lett. 2013 Aug 26;548:10-4. doi: 10.1016/j.neulet.2013.02.068.

Burghaus L, Liu WC, Dohmen C, Haupt WF, Fink GR, Eggers C. Prognostic value of electroencephalography and evoked potentials in the early course of malignant middle cerebral artery infarction. Neurol Sci. 2013 May;34(5):671-8. doi: 10.1007/s10072-012-1102-1.

Pedrosa DJ, Auth M, Eggers C, Timmermann L. Effects of low-frequency thalamic deep brain stimulation in essential tremor patients. Exp Neurol. 2013 Oct;248:205-12. doi: 10.1016/j.expneurol.2013.06.009.

Maier F, Lewis CJ, Horstkoetter N, Eggers C, Kalbe E, Maarouf M, Kuhn J, Zurowski M, Moro E, Woopen C, Timmermann L. Patients' expectations of deep brain stimulation, and subjective perceived outcome related to clinical measures in Parkinson's disease: a mixed-method approach. J Neurol Neurosurg Psychiatry. 2013 Nov;84(11):1273-81. doi: 10.1136/jnnp-2012-303670.

 

2012

Eggers C, Grüner U, Sarfeld A, Ameli M, Nowak DA: 1Hz rTMS preconditioned by tDCS over the primary motor cortex in Parkinson’s disease: effects on grip-force control. Motor Control 2012 Apr;16(2):284-92

Eggers C, Pedrosa DJ, Kahraman D, Maier F, Lewis CJ, Fink GR, Schmidt M, Timmermann L: Parkinson subtypes progress differently in clinical course and imaging pattern. PLoS One 2012;7(10):e46813.

 

Eggers C, Volk A, Kahraman D, Fink GR, Schmidt M, Timmermann L: Are Dopa-responsive Dystonia and Parkinson’s Disease related disorders? A case report. Parkinsonism Relat Disord. 2012 Jun;18(5):666-8

Hilker R, Pilatus U, Eggers C, Hagenah J, Roggendorf J, Baudrexel S, Klein JC, Neumaier B, Fink GR, Steinmetz H, Klein C, Hattingen E: The bioenergetic status relates to dopamine neuron loss in familial PD with PINK1 mutations. PLoS One. 2012;7(12):e51308.

 

Kahraman D, Eggers C, Schicha H, Fink GR, Schmidt M, Timmermann L: Visual assessment of dopaminergic degeneration pattern in 123I-FP-CIT SPECT differentiates patients with atypical parkinsonian syndromes and idiopathic Parkinson disease. J Neurol 2012 Feb;259(2):251-60.

Kahraman D, Eggers C, Holstein A, Schneider C, Pedrosa Carrasco D, Dietlein M, Kobe C, Timmermann L, Schmidt M: 123I-FP-CIT SPECT imaging of the dopaminergic state: Visual assessment of dopaminergic degeneration patterns reflects quantitative 2D operator-dependent and 3D operator-independent technique. Nuclear Medicine 2012;51(6):244-51.

 

Maier F, Prigatano GP, Kalbe E, Barbe MT, Eggers C, Lewis CJ, Burns RS, Morrone-Strupinsky J, Moguel-Cobos G, Fink GR, Timmermann L. Impaired self-awareness of motor deficits in Parkinson's disease: association with motor asymmetry and motor phenotypes. Mov Disord 2012 Sep 15;27(11):1443-7. doi: 10.1002/mds.25079.

 

English version

Working group Neuroimaging and Neuropsychology in Movement Disorders

Head: Priv.-Doz. Dr. Carsten Eggers, MD

The working group Neuroimaging and Neuropsychology in Movement Disorders examines key research aspects of functional imaging of basal ganglia diseases as well as aspects of neuropsychological /neuropsychiatric changes and quality of life in movement disorders. Above all, the young working group is distinguished by its interdisciplinary members: medical doctors, psychologists as well as nurses work together in a dynamic team to analyze research questions from different perspectives at the highest scientific level. The innovative mix of methods ranging from functional imaging to empirical neuropsychology and neuropsychiatry enables us to answer complex questions concerning the pathogenesis of movement disorders. Especially, different aspects of quality of life are researched with a strong focus on practicability - and also practically implemented and applied.

If you are interested in a PhD, medical doctorate degree, Master’s thesis or an internship in our working group, we look forward to your speculative application!

 

Cooperations

The working group Neuroimaging and Neuropsychology in Movement Disorders works in close cooperation with the working group Movement Disorders and Deep Brain Stimulation ((http://neurologie-psychiatrie.uk-koeln.de/neurologie/forschung/ag-bewegungsstoerungen-tiefe-hirnstimulation) and is part of the clinical research group 219 Basal Ganglia Cortex Loops: Mechanisms of pathological interaction and their therapeutic modulation (http://neurologie-psychiatrie.uk-koeln.de/neurologie/forschung/assoziierte-projekte2/klinische-forschergruppe-219-dfg).

 

National cooperations:

  • Center for Neuropsychological Diagnostics and Intervention (CENDI), University Vechta: Prof. Dr.        Elke Kalbe
  • Institut for Neurogenetics, University Lübeck: Prof. Dr. Christine Klein
  • Department for Nuclear Medicine, University Hospital Cologne: Prof. Dr. A. Drzezga
  • Max-Planck-Institut for metabolic research: PD Dr. Marc Tittgemeyer, Dr. Lutz Kracht, Dr. Stefan Vollmar
  • Technical University München, Department for Diagnostical and Interventional Neuroradiology: Dr. Christian Sorg
  • University Hospital Frankfurt, Department of Neurology: Prof. Dr. Rüdiger Hilker

 

International cooperations:

  • Barrow Neurological Institute, Phoenix, Arizona: George Prigatano
  • Feinstein Institute for Medical Reserach, Feinstein Center for Neuroscience, NYC: Prof. Dr. David Eidelberg, Florian Holtberndt
  • Health Science Center at Houston, University of Texas: Thomas D. Meyer
  • Institute of Neurology, Queens-Square, London: Prof. Dr. John Rothwell, Dr. Diane Ruge
  • Integrated Biobank Luxemburg (IBBL): Prof. Dr. Fay Betsou
  • Luxemburg Center for System Biomedicine (LCSB): Prof. Dr. Rudi Balling, Prof. Dr. Nico Diederich,       Dr. Jean-Pierre Trezzi, Dr. Karsten Hiller
  • Radboud University, Nijmegen: Prof. Dr. Bas Bloem
  • Tel Aviv Sourasky Medical Center: Prof. Dr. Nir Giladi, Dr. Tanya Gurevich

 

Neuroimaging

The aspect imaging in movement disorders encompasses the representation of pathological changes in sectional images in patients with e.g. Parkinson’s disease or dystonia. Changes of individual brain structures, neurotransmitter systems or changes in circuits during movements can be shown by administering PET, SPECT or resting-state fMRI. These functional imaging methods enable the representation of disease-related in-vivo changes. Above all, new developments comprise multimodal research techniques through the combination of different methods (for example resting-state fMRI plus PET).

 

Neuropsychology

The neuropsychological and neuropsychiatric changes in movement disorders, especially in Parkinson’s disease, have a big influence on the quality of life of patients and also that of their caregivers. Our goal is to measure and describe the disease- and therapy-related changes, to develop suitable scales for diagnostics and therapy, and to improve quality of life of patients, by applying innovative and integrative treatment concepts. Also the caregivers, who play an important part in the quality of life of patients, are considered.

The knowledge of our working group comprises different methodological categories of neuropsychological and neuropsychiatric research: For one, multivariate, statistical methods of analysis, diagnostic investigation and knowledge of the established psychological tests. Furthermore, the psychometric development and validation of scales as well as the conduction and analysis of patient and caregiver interviews (by applying content analysis according to Mayring) are topics of this working group.

 

Cologne Parkinson Network

 

Parkinson’s disease is the most common neurological disorder in older age groups. Dependent on duration and intensity of the disease, problems in activities of daily living and social interaction as well as cognitive impairments can occur. The goal of this project is an improvement of quality of life and the movement capabilities of Parkinson’s disease patients, through close cooperation of inpatient and outpatient care.

Participants will be supported by a resident Neurologist, a movement disorder expert from the University Hospital of Cologne and a specialized Parkinson’s disease nurse. Through an improved communication with resident Neurologists and fast adaptation of a deteriorating condition of a patient, optimized care shall be ensured.

This project is also scientifically accompanied to assess whether the individualised, dynamic support of patients through the Cologne Parkinson Network can lead to an optimized patient care.

Further information concerning the Cologne Parkinson Network can be found here: www.koelner-parkinson-netzwerk.de